Sergio Ermotti, CEO der UBS, erklärte, dass es für die Schweizer Bank wahrscheinlich unmöglich sei, die Gewinnmargen ihrer US-Konkurrenten wie Morgan Stanley zu erreichen, und verwies dabei auf strukturelle Nachteile wie weniger Geschäftsbereiche und höhere Fixkosten. Während die UBS in ihrem US-Vermögensverwaltungsbereich Margen von 15 % anstrebt, liegt sie hinter ihren Konkurrenten zurück, die Margen von 30 % erzielen. Das Unternehmen strebt eine US-Banklizenz an und hat einen Manager von Morgan Stanley eingestellt, um die Personalbeschaffung zu verbessern, sieht sich jedoch mit anhaltenden Abgängen von Beratern und organisatorischen Herausforderungen konfrontiert.